Pralinenbaum

Kann man Felsen­birnen essen – sind die nicht extrem hart? Die Felsen­birne erfreut uns nicht nur im Frühjahr mit ihren weißen, stern­förmigen Blüten, sondern liefert uns Ende Juni, Anfang Juli auch leckere, ge­sunde Früchte. Also, die runden, dunkel­blauen Beeren dürfen gepflückt und schnabuliert werden. Im Geschmack erinnern sie an Heidel­beeren, sie ent­halten viele Vitamine und Mineral­stoffe und können auch zu Marme­lade oder Saft verarbeitet werden. Aber auch hier denken wir nicht nur an uns und lassen ein paar Beeren für die Vögel an den Sträuchern. Im Herbst ver­färben sich die Blätter der Felsen­birne leuchtend gelb und orange – prima, um sie zu pressen oder um schöne Bilder zu basteln.

Eigenschaften und Spielwert

Robuster Groß­strauch bis Klein­baum, schnitt­ver­träg­lich und frost­hart. Tolle weiße Blüten, leckere Früchte, schöne Ver­stecke, Blätter zum Trocknen und Bas­teln, Vogel­nähr­ge­hölz.

Pflanzenhinweise

Standort

Sonne bis Halbschatten

Wuchshöhe

2,5 m hoch; 2 m breit

Blütezeit

IV-V

Erntezeit

VI

Pflanzanleitung

Heben Sie das Pflanzloch in doppelter Topfgröße aus, entfernen Sie den Topf und wässern Sie ausreichend bei der Pflanzung, danach die Erde fest andrücken. Im ersten Jahr regelmäßig mit Wasser versorgen.