Indianerweide

Kennst du Kätzchen, die am Baum wachsen? „Wei­den­kätz­chen“ nennt man die Blüten der Weide. Du kannst sie im März und April an diesem Baum finden. Fühl mal, wie weich sie sind. Sie füh­len sich richtig pel­zig an und ha­ben da­her auch ihren Namen. Für Honig­bienen, aber auch für den Zitronen­falter sind die Wei­den­kätz­chen sehr wichtig. Die ersten warmen Tage im Früh­jahr wecken die In­sekten. Dann ist das Futter aber noch knapp, denn die meisten Sträucher blühen noch gar nicht. An den Weiden je­doch finden die Bienen und Schmetter­linge schon ge­nug Nektar. Mit dieser schnell­wüchsigen Weide kannst du aber auch tolle Sachen pflechten oder Dir Dein eigenes Weiden­iglu bauen!

Eigenschaften und Spielwert

Samtig weiche Blüten­kätzchen im Früh­jahr, auch schön als Oster­deko­ration, Bienen­nähr­gehölz, sehr schnitt­verträg­lich, mit den weichen Trieben kann geflochten werden, Weiden­iglu, schnell­wüchsiger Groß­strauch oder Klein­baum, Triebe leicht bewurzelbar, frosthart, liebt feuchte Böden.

Pflanzenhinweise

Standort

Sonne, frosthart, wärmeliebend

Wuchshöhe

2 - 10 m hoch

Blütezeit

II-IV

Pflanzanleitung

Heben Sie das Pflanzloch in doppelter Topfgröße aus, entfernen Sie den Topf und wässern Sie ausreichend bei der Pflanzung, danach die Erde fest andrücken. Im ersten Jahr regelmäßig mit Wasser versorgen.